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<pre>Patrick Eras (Innenbandriss im Knie), Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Alexander Fuchs (Muskelfaserriss in der Wade), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall) und Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) fallen allesamt für die Auswärtsbegegnung aus. Ewerton laboriert zudem noch an den Folgen muskulärer Probleme.  <p> Sahen sich die Bochumer im Vorfeld der neuen Spielzeit eigentlich im Kreis der Aufstiegskandidaten, schließt der VfL in Wirklichkeit nahtlos an die insgesamt durchwachsenen Leistungen der Vorsaison an.  <p>  Die Heimbilanz des SSV ist ebenfalls eines Aufstiegskandidaten würdig. In den ersten 14 Heimspielen fuhr der Jahn neun Siege ein und liegt hinter der Fortuna und Kiel derzeit auf dem dritten Platz der Heimtabelle. <p> Saisonübergreifend haben sie sogar keines ihrer letzten 13 Pflichtspiele verloren. Auswärts gab es in diesem Kalenderjahr nur eine Pleite in zwölf Pflichtspielen. Neun der übrigen elf Auswärtspartien wurden gewonnen. Doch am Samstag geht es in die Hauptstadt zur Hertha, die zuletzt zwei Spiele in Folge mit jeweils drei eigenen Toren gewinnen konnte. Am letzten Wochenende hatte die Alte Dame aber etwas Glück. <p>  Verzichten muss Torsten Lieberknecht am Sonntag auf Steve Breitkreuz (Kniereizung), Julius Biada (Bänderverletzung), Georg Teigl (Sprunggelenksverletzung) und Joseph Baffo (Kreuzbandriss). Christoffer Nyman musste sich zudem kurzfristig mit muskulären Problemen vom Training abmelden.  </pre>


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<pre>Dass die Hälfte seines Kaders keinerlei Zweitliga-Erfahrung mitbringt, darin sieht der Erfolgstrainer kein Hindernis, denn: „Unser Plus ist, dass wir eine eingespielte Mannschaft haben.“  <p> Andererseits haben sich die Braunschweiger bei bereits sieben Unentschieden als äußerst unangenehmer Gegner erwiesen, der selbst heimstarken Mannschaften gefährlich werden kann. Am Samstag dürften die Löwen daher zumindest einen Zähler vor Augen haben.  <p>  Die Kieler sind aktuell so etwas wie die Torgaranten der Bundesliga. In jedem der bisherigen vier Saisonspiele konnten die Nordlichter mindestens zwei Treffer erzielen und verfügen mit bereits zehn Saisontoren über den treffsichersten Angriff der gesamten Liga. <p> Davon zeugt schon allein ein Blick auf die Tordifferenz, laut der die Zebras in dieser Saison zu viele einfache Gegentore (19) kassieren und seit dem 1:3 in Düsseldorf sogar die schwächste Abwehr der Liga stellen… <p>  VfB-Trainer Hannes Wolf muss in jedem Falle auf Jens Grahl (Meniskusriss), Hans Sarpei (ebenfalls Meniskusriss) und Carlos ManÃ© (Knieverletzung) verzichten. Anto Grgic (Muskelprobleme) und Daniel Ginczek (Nackenbeschwerden) dürften hingegen wieder rechtzeitig fit werden.  </pre> 


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<pre> Nicht zuletzt fragwürdig waren bis hierhin die Auswärtsauftritte des ehemaligen Bundesligisten. Von elf Auswärtspartien konnte der VfL nur zwei für sich entscheiden und stellt bei erst sieben erzielten Treffern zudem nach Greuther fürth die harmloseste Auswärtsoffensive der gesamten Liga.  <p> In ihrer Unerklärlichkeit rief die 0:4-Pleite Erinnerungen an den vorjährigen Triumphzug gegen Braunschweig wach, als der damals akut abstiegsbedrohte Klub den Niedersachsen mal eben mit einem ebenso erstaunlichen 6:0-Erfolg den greifbaren Sprung in die Bundesliga vermieste.  <p>  „Es war klar, dass es irgendwann einen Rückschlag gibt, aber heute war es, glaube ich, nicht nötig. Wir haben nach einer starken ersten Halbzeit aufgehört zu investieren.“ <p>  Nach sechs absolvierten Spieltagen rangieren die Pfälzer auf dem letzten Tabellenplatz und weisen eine geradezu niederschmetternde Bilanz auf. <p>  Gegen die Darmstädter geht Regensburg im letzten Heimspiel der Saison wiederum favorisiert in die Begegnung.  </pre>


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<pre> Noch – und trotz der letzten Schlappe – ist F95 Spitzenreiter der Bundesliga. Mit einem Dreier im Preußenstadion will die Fortuna das auch bleiben. Aus ihren letzten acht Zweitliga-Auswärtsspielen bei Aufsteigern holte sie 22 von 24 möglichen Punkten (7S, 1U). Zuletzt gab es sechs Dreier bei Aufsteigern in Folge bei wahnsinnigen 19:1 Toren.  <p> Wenige Sekunden haben gefehlt und der FC Köln hätte Düsseldorf die erste Zweitliga-Niederlage nach über sieben Monaten oder umgerechnet 19 Partien zugefügt. Doch im Auswärtsspiel bei der Fortuna kassierte der Effzeh in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 2:2-Endstand und blieb nach der 1:2-Heimpleite gegen Magdeburg auch um zweiten Spiel in Folge sieglos. Mit insgesamt 14 Treffern stellen die Geißböcke trotz Platz neun in der Tabelle die beste Offensive, wenn auch zusammen mit dem HSV.   <p> Das Selbstvertrauen der Audistädter dürfte sich vor der Partie gegen Dresden daher in Grenzen halten, zumal auch die Heimbilanz nicht für eine Trendwende spricht. <p>  An den letzten drei Spieltagen sammelte Kaiserslautern sieben Punkte – und damit so viele, wie ansonsten nur noch Kiel und der kommende Gegner aus Düsseldorf. Dabei erzielte der FCK insgesamt sieben Treffer. Beim 3:0 in Rostock gab es dabei eine Seltenheit: Eine weiße Weste der Roten Teufel. Normalerweise klingelt es immer im Lauterer Kasten.  <p> Verzichten muss Uwe Neuhaus in Sandhausen auf Sören Gonther (Kreuzbandriss), Marvin Schwäbe (Meniskusschaden), Pascal Testroet (Kreuzbandriss) und aller Voraussicht nach auch auf Marco Hartmann (Oberschenkelverhärtung).  </pre>


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<pre> Die jüngere Saisonbilanz der Kieler liest sich vor allem im Vergleich mit dem furiosen Saisonstart geradezu ernüchternd. Die Störche konnten in den vergangenen sieben Begegnungen keinen einzigen Sieg mehr einfahren und mussten sich gleich sechs Mal mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  <p> Kaiserslautern kletterte durch den 3:2-Heimerfolg über Braunschweig bis auf Rang neun. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage steht der FCK mit einer 3-2-0-Bilanz und 12:7 Toren auf dem zweiten Platz.  <p>  Hoffnung auf einen erfolgreichen Auftritt in Berlin kann den Duisburgern derzeit wohl einzig der Blick auf die Auswärtstabelle machen. <p>  Die Rückrundentabelle wies Heidenheim auf Position 15 mit nur 17 Punkten und 18:25 Treffern aus. Zum Vergleich: Nach der Hinrunde lag der FCH noch auf Platz vier (29 Punkte und 25:14 Tore).  <p> Folge: Die Anfangseuphorie ist beim Tabellen-15. längst wieder der Abstiegsangst gewichen. Auch, weil das bevorstehende Heimspiel gegen die Braunschweiger Eintracht nun kaum Besserung verspricht.  </pre>


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